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Fichte Massivholzdielen, 21×144 mm, Rustikal, rundum Nut & Feder, mit Microfase Deckbreite 132 mm

ab 27,36  / m²
Lieferzeit: 7-14 Tage
📦 Hinweis: Dieses Produkt wird nur in Bündeln zu je 4 Stück verkauft.
Länge Menge Stück Preis
2650 mm 11,70 €/Stück 30,67 €/m²
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132 verf. 0 / 132
2950 mm 13,03 €/Stück 30,67 €/m²
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1370 verf. 0 / 1368
3250 mm 14,35 €/Stück 30,67 €/m²
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1370 verf. 0 / 1368
3550 mm 15,68 €/Stück 30,67 €/m²
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1370 verf. 0 / 1368
3850 mm 17,00 €/Stück 30,67 €/m²
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1370 verf. 0 / 1368
4150 mm 18,33 €/Stück 30,67 €/m²
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1370 verf. 0 / 1368
4450 mm 19,65 €/Stück 30,67 €/m²
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1370 verf. 0 / 1368
4750 mm 20,98 €/Stück 30,67 €/m²
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1370 verf. 0 / 1368
5050 mm 22,30 €/Stück 30,67 €/m²
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1370 verf. 0 / 1368
5350 mm 23,63 €/Stück 30,67 €/m²
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1370 verf. 0 / 1368

Mengenrabatte

Menge Preis
Bis 99 m² 30,67 € / m²
Ab 100 m² 29,08 € / m²
Ab 200 m² 28,43 € / m²
Ab 300 m² 27,51 € / m²
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Auch als Paket verfügbar:

3550 mm
52 Stk · 26,6 m² · 25,04 €/m²
665,21  1 verfügbar
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168 Stk · 114,9 m² · 25,03 €/m²
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Produktinformationen „Fichte Massivholzdielen, 21 x 144 mm, Rustikal, rundum Nut & Feder, mit Microfase, Deckbreite 132 mm"

Der Fichtendielenboden ist der Ursprung des Holzfußbodens in Mitteleuropa. In Bauernhäusern, Almhütten und Altbauten liegt er seit Generationen, und er liegt dort deshalb, weil Fichte reichlich vorhanden, leicht zu bearbeiten und bezahlbar ist. Genau das gilt bis heute: dies ist der günstigste Weg zu einem echten Massivholzboden, und mit 21 mm Stärke ist es ein vollwertiger, nicht ein abgespeckter.

Ausgewiesen ist die Ware in der Sortierung Rustikal. Fichte zeigt darin ihr bekanntes Bild: viele, überwiegend kleine bis mittlere Äste, gelegentlich auch größere, dazu Farbunterschiede zwischen den Dielen und die typische helle, fast weißliche bis blassgelbe Grundfarbe. Wer einen ruhigen, astarmen Boden sucht, findet in der Sortierung Select die Alternative. Wer den Landhaus- oder Alpencharakter möchte, bekommt ihn hier ohne Umwege und zum niedrigsten Preis im Sortiment.

Ein Punkt gehört an den Anfang jeder Überlegung: Fichte ist das weichste der gängigen Bodenhölzer, weicher noch als Kiefer und deutlich weicher als Eiche. Ein Fichtenboden nimmt Spuren an, und zwar schneller und sichtbarer, als die meisten erwarten. Absätze, Stuhlbeine, ein heruntergefallener Schlüsselbund, Krallen von Hunden, all das hinterlässt Eindrücke. In Bauernhäusern galt genau das über Jahrhunderte als normal und wurde zur geschätzten Patina. Wer diese Vorstellung teilt, bekommt einen warmen, lebendigen Boden. Wer einen makellosen Fußboden erwartet, sollte zu einem Laubholz greifen, denn Fichte wird diesen Anspruch nicht erfüllen.

Die Lieferlängen sind die stille Besonderheit dieser Diele. Angeboten werden 2950, 3250, 4450, 4750, 5050 und 5350 mm. Bodenbeläge in solchen Längen sind selten, und sie verändern den Raumeindruck erheblich: weniger Querstöße, ein ruhigeres Gesamtbild und in vielen Räumen die Möglichkeit, von Wand zu Wand durchzulegen. Gerade in Altbauten mit langen Fluren oder großen Zimmern ist das ein Argument, das schwerer wiegt als der Preis.

Das Format misst 144 mm in der Breite bei einer Deckbreite von 132 mm. Die Differenz von zwölf Millimetern ist die Feder, die in der Nut der Nachbardiele verschwindet. Für die Mengenberechnung zählt allein die Deckbreite, und weil die Differenz hier ungewöhnlich groß ist, entstehen bei diesem Produkt besonders leicht Rechenfehler beim Bestellen.

Rundum Nut und Feder bedeutet, dass auch die Stirnseiten profiliert sind. Jede Diele wird an allen vier Kanten geführt, Höhenversätze an den Stößen sind damit ausgeschlossen, und der wilde Verband lässt sich frei legen, ohne dass Stöße zwingend auf einem Lagerholz liegen müssen. Die umlaufende Microfase betont jede Diele mit einer feinen Schattenlinie und nimmt zugleich die minimalen Höhenunterschiede auf, die bei Massivholz im Jahresverlauf entstehen.

Bei 21 mm Stärke handelt es sich um eine echte Massivholzdiele, nicht um eine Mehrschichtdiele mit dünner Nutzschicht. Drei bis vier vollständige Schliffe sind möglich, und bei einem weichen Holz wie Fichte ist diese Reserve besonders wertvoll: ein Boden, der nach fünfzehn Jahren müde aussieht, wird abgeschliffen und ist wieder neu. Über die Nutzungsdauer gerechnet relativiert das den niedrigen Anschaffungspreis noch einmal deutlich.

Geliefert wird unbehandelt. Die Farbgebung entsteht damit im Haus, nach dem Verlegen und dem Schliff. Klar geölt bleibt der helle Naturton, weiß pigmentiert wirkt der Boden noch heller und nordischer, farbige Laugen führen zu grauen oder gekälkten Tönen, wie sie zu alten Bauernstuben passen. Unbehandelt bleiben darf der Boden nicht, denn rohes Nadelholz nimmt Flecken sofort und dauerhaft auf. Bei Fichte gilt zusätzlich: eine Behandlung härtet die Oberfläche und verlangsamt die Spurenbildung spürbar, sie ist hier also nicht nur Optik.

Vor dem Verlegen ist eine Akklimatisierung nötig, mehrere Tage in ungeöffneten Paketen unter den Bedingungen, die später im Raum herrschen. Massivholz arbeitet mit dem Raumklima, ideal sind etwa 18 bis 22 Grad und 40 bis 60 Prozent relative Luftfeuchte. In der Heizperiode zeigen sich feine Fugen zwischen den Dielen, die sich im Sommer wieder schließen.

Verlegt wird vollflächig verklebt auf tragfähigem, trockenem Untergrund oder verdeckt genagelt beziehungsweise verschraubt auf Lagerhölzern. Die zweite Variante ist bei diesem Format besonders naheliegend, weil die langen Dielen mehrere Lagerhölzer überspannen und der klassische Aufbau eines Dielenbodens damit ohne durchgehenden Unterboden funktioniert. Schwimmende Verlegung ist bei Massivholz nicht vorgesehen. An Wänden und aufgehenden Bauteilen bleibt eine Randfuge für die Sockelleiste.

Über einer Fußbodenheizung gilt Zurückhaltung. 21 mm Massivholz aus Nadelholz mindert die Heizleistung, und die trockene Heizperiode verstärkt die Fugenbildung. Die Eignung gehört vorab mit dem Heizungsbauer geklärt, verklebt wird in jedem Fall vollflächig.

Zur Pflege eines geölten Fichtenbodens genügen Kehren oder Saugen und nebelfeuchtes Wischen mit einem passenden Pflegemittel. Stehendes Wasser ist zu vermeiden. Einzelne Druckstellen lassen sich anschleifen und nachölen, und bei Fichte lohnt sich diese Routine früher als bei härteren Hölzern, weil sich die Fläche dadurch über Jahre gleichmäßig hält.

Die Ware trägt das Green-Choice-Siegel unseres Lieferanten. In 27 mm Stärke gibt es dieselbe Diele mit größerer Schleifreserve, als Schlossdiele in 194 mm Breite für großzügige Räume und in der Sortierung Select fertig geölt, wenn ein ruhiges Astbild gewünscht ist. Diese 21 mm Ausführung ist der klassische, bezahlbare Einstieg in einen echten Dielenboden.

Eigenschaften

Art der Verlegung verschraubt
Behandlung unbehandelt
Deckbreite 132 mm
Dielenart Massivholzdielen
Einsatzort Innenbereich
Feuchtraumgeeignet nein
Fussbodenheizung geeignet nein
Holzart Fichte
Klammerboden nein
Oberfläche gehobelt
Sortierung Rustikal
Zertifizierung Green Choice
Gewicht 3,61 kg
Breite 144 mm
Stärke 21 mm

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